Thomas Tekath Rikschafahrten
 Willkommen an Bord!!!
Seit April1999, für Sie auf den Straßen von Berlin unterwegs

Quelle: Manuela Davies / www.doublexposure.com

Hallo auch, schön daß Sie vorbei schauen.

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Tekath
mein Name.
Der Namensforscher Prof. Dr. Jürgen Udolph, er war zu hören,auf Radio Einshat herausgefunden, mein Name kommt,aus den Niederlanden.
 

Es ist ein holländ./belg. Familienname: Ten Kathe,
kleine Burenwohnung/Kate = kleines Haus
Kleine Hütte.

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   Quelle: Aus der Laviva von Mai 2012
  • Ich fahre seit April 1999 mit einer Rikscha durch Berlin                             
  • Und bin hier, einer der dienstältesten Rikscha-Fahrer.
  • Das beste am Rikschafahren ist, ich treibe Sport, und bleib dabei fit, und muß dafür nicht extra ins Fitnessstudio, sondern werde sogar, für das Sporttreiben, bezahlt.
ich kann Ihnen bei Ihrem Berlin Besuch,
meine Heimatstadt
Berlin zeigen, und das nicht im Vorbeiflug.
 Ein sehr schönes, Portrait, über LoLa und mich, auf PUBLIK.VERDI.DE
von Edith Kresta.

und das Foto ist von:
Renate Kossmann
Wir sind, wie Icke, sozusagen,
mit Spreewasser getauft,
auf der Ost und West Seite,
des Brandenburger Tores geboren und aufgewachsen,

und/oder haben uns einfach,
in diese Stadt,
.... Berlin, wie Lieb ick Dir, verliebt
.

 
 
 
 


Ich bin 1970 in Berlin Friedenau geboren,
Und mit Spreewasser getauft.
Ich habe den größten Teil meiner Kindheit und Jugend, in Spandau (bei Berlin, hihi, eigentlich
müßte es ja, Berlin bei Spandau heißen!) Verbracht. 

Die Spandauer, sind da etwas eigen.
Sie wurden 1920 sozusagen nach Groß-Berlin zwangseingemeindet, und wünschen sich auch
heute noch, ihre Eigenständigkeit.
Leider Kippt dieser Ort leider, gerade um.


Schon in frühester Jugend habe ich mich,
für Geschichte interessiert.

          1992 zog ich nach Prenzlauer Berg.

Ich wohnte in einer spottbilligen unsanierten Altbauwohnung, mit Ofenheitzung,
mit Duschkabine, in der Küche.
In Prenzlauer Berg, diesem alten Berliner   Arbeiter-Bezirk,war die Bevölkerung
bunt gemischt.


Dort lebten alt eingesessene DDR-Bürger,
eine Menge Künstler, Studenten,
Ex-Bürgerrechtler
und die Stimmung,
hatte etwas
von Aufbruch!!!!


Es war noch nicht der Szene Bezirk,
es machte Spaß mit dabei zu sein!
Und am Kollwitz Platz gab es nur eine Kneipe,
ich glaube, es war das Cafe Westphal.

Eines, meiner tollsten Erlebnisse,
in Prenzlauer Berg war,
ein Besuch, eines Plattenladens, in der Hufelandstraße.
Dort vernahm ich eine Musik, die ich so,
vorher noch nie!!!, gehört hatte, die Verbindung,
von Punk, mit Mittelalterlichen Klängen gemixt.
Es lief:
Feeling B die maske des roten todes
Hi Hi...
das war eines, meiner typischen
Prenzlauer Berg soundtracks.
Diese CD, mußte ich mir natürlich, sofort Kaufen.
Natürlich habe ich sie immernoch.
 
Zwischen 2005 und 2009 Wohnte ich, in Potsdam und in Krielow, lernte dort das Landleben kennen, und auch ein wenig lieben.
***
Seit November 2009 wohne icke wieder in Berlin,
in Neu Westend.
.... An der Grenze zu Spandau....

"Neu"Neu!" wenn dit jewünscht is, biete icke
meene Touren, jerne och in meener Muttasprache an. "Neu"Neu!"

     Ich freue mich, auf Sie!

              Mit Josef Düregger an Bord,

www.photographie-augenblick.de